MetalAPI
XAU3.997,89−1,54 %XAG53,936−1,51 %XPT1.554,47−0,83 %XPD1.047,03−0,44 %XCU6,5080+2,29 %WTI103,27+3,82 %BRENT111,70−1,30 %EUR1,120400−0,01 %GBP1,337500−0,01 %JPY0,0063761+0,14 %CHF1,213445−0,25 %TRY0,020125−0,12 %BTC80.329,75−0,55 %ETH2.329,36−1,13 %
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LeitfadenEdelmetalleAPI

Die richtige Edelmetallpreis-API wählen: 12 Fragen, die Sie stellen sollten

Anbieterneutrale Checkliste für die Wahl einer Edelmetallpreis-API: Quellen, Aktualität, Historie, Einheiten, Geld/Brief, Limits, Preise, Sicherheit, Lizenz und MCP.

Von MetalAPI Team··10 Min. Lesezeit

Warum eine Checkliste hilft

Auf ihren Landingpages sehen die meisten Edelmetallpreis-APIs gleich aus: Gold und Silber in Echtzeit, viele Währungen, JSON-Antworten und ein kostenloser Tarif. Die Unterschiede, auf die es ankommt, zeigen sich erst später: wenn ein Dashboard am Wochenende einen veralteten Preis anzeigt, ein Kunde fragt, warum Ihr Grammpreis von dem eines Händlers abweicht, das Monatskontingent schon am 20. aufgebraucht ist oder Ihre Rechtsabteilung wissen will, ob Sie die Daten Kunden überhaupt zeigen dürfen.

Diese Checkliste versammelt zwölf Fragen, die Sie klären sollten, bevor Sie sich festlegen. Sie gelten für jeden Anbieter und taugen für ein Wochenendprojekt ebenso wie für eine formelle Beschaffungsprüfung. Weiter unten finden Sie eine Vergleichsvorlage zum Kopieren und eine kurze Liste praktischer Tests. Da dieser Artikel von MetalAPI stammt, enthält der letzte Abschnitt unsere eigenen Antworten; alles davor soll Ihnen nützen, ganz gleich, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden.

Daten: Quellen, Aktualität und Historie

1. Woher stammen die Preise? Edelmetallpreise können aus ganz unterschiedlichen Quellen stammen: Quotierungen von Banken und Liquiditätsanbietern im außerbörslichen Spotmarkt (OTC), Börsen-Futures wie COMEX-Gold, offizielle Referenzpreise wie die LBMA-Auktionspreise oder ein anderer Aggregator. Keine davon ist falsch, aber es sind unterschiedliche Zahlen. Fragen Sie, welche Quelle jedes Symbol speist, ob und wie mehrere Quellen kombiniert werden und wie offensichtliche Fehlkurse (Bad Ticks) herausgefiltert werden. Kann ein Anbieter nicht sagen, was sein Goldpreis darstellt (Spot-Mittelkurs, Future oder Benchmark), können Sie ihn auch Ihren eigenen Nutzern nicht erklären.

2. Wie aktuell sind die Daten in dem Tarif, den Sie tatsächlich bezahlen? „Echtzeit“ auf einer Startseite beschreibt oft nur den höchsten Tarif. Prüfen Sie das Aktualisierungsintervall jedes Tarifs und ob jede Antwort den Zeitstempel der Daten selbst enthält, nicht nur den Ihrer Anfrage. Fragen Sie, was außerhalb der Handelszeiten passiert: Spot-Metalle werden von Freitagabend bis Sonntagabend (New Yorker Zeit) nicht gehandelt, und eine gute API macht deutlich, dass ein Wochenendpreis der Schlusskurs vom Freitag ist.

3. Wie weit reicht die Historie zurück, und woraus besteht sie? Prüfen Sie das Startdatum für jede Anlageklasse, ob Sie nur tägliche Schlusskurse oder Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurs erhalten und wie der „Schlusskurs“ definiert ist (welche Zeitzone, welche Quelle). Fragen Sie, ob ältere Historie aus einer anderen Quelle stammt als die heutigen Preise, etwa aus Futures-Abrechnungskursen vor einem bestimmten Datum, denn das kann in einem langen Chart kleine Sprünge verursachen. Prüfen Sie schließlich, wie viele Tage eine einzelne Zeitraumanfrage umfassen darf.

Passung: Einheiten, Währungen und Geld/Brief

4. Welche Einheiten und Währungen werden unterstützt? Edelmetalle werden pro Feinunze gehandelt, aber Ihre Nutzer denken vielleicht in Gramm oder Kilogramm und in ihrer eigenen Währung. Ein Einheitenparameter erspart Ihnen, jede Umrechnung selbst vorzunehmen. Prüfen Sie, wie die API Einheiten benennt, denn die Feinunze (31,103 g) und die Avoirdupois-Unze (28,35 g) unterscheiden sich um fast 10 %. Wenn Sie Kreuzkurse benötigen, etwa Gold in türkischer Lira oder Silber in Yen, prüfen Sie, ob sie aus einem einheitlichen Snapshot berechnet werden. Für Schmuck-Anwendungen brauchen Sie unter Umständen auch Preise nach Karat.

5. Brauchen Sie Geld- und Briefkurse, oder genügt ein Mittelkurs? Charts und Bewertungen verwenden normalerweise den Mittelkurs. Händler-Shops, Ankaufsrechner und Trading-Tools benötigen meist beide Seiten der Quotierung. Fragen Sie, ob Geld- und Briefkurse angeboten werden, für welche Symbole und in welchen Tarifen, und ob sie aus demselben Snapshot stammen wie der Mittelkurs. Falls Ihnen die Begriffe neu sind: Unser Artikel zu Spot, Geld, Brief und Spread erklärt sie.

Betrieb: Zuverlässigkeit, Limits und Fehler

6. Wie zuverlässig ist die API, und woran würden Sie es merken? Achten Sie auf eine öffentliche Statusseite, die neben der API auch die Datenquellen abdeckt, und auf eine nachvollziehbare Störungshistorie. Fragen Sie, was passiert, wenn eine vorgelagerte Quelle ausfällt: Wechselt der Anbieter auf eine andere Quelle, kennzeichnet er die Daten als veraltet, oder liefert er stillschweigend weiter den letzten Preis? Wenn die Verfügbarkeit für Sie vertraglich relevant ist, prüfen Sie, welche Tarife ein Service Level Agreement (SLA) enthalten und was es genau abdeckt.

7. Welche Anfragelimits und Kontingente gibt es, und was zählt? Die meisten Anbieter kombinieren ein monatliches Anfragekontingent mit einem Limit pro Minute oder pro Sekunde. Die Details verändern die Wirtschaftlichkeit stärker als die Zahlen auf der Startseite. Zählt eine Anfrage für zwanzig Symbole als ein Aufruf oder als zwanzig? Werden fehlgeschlagene Anfragen berechnet? Sind manche Endpunkte kostenlos? Was passiert am Limit: ein harter Stopp bis zur nächsten Periode, automatische Mehrkosten oder eine Drosselung? Rechnen Sie Ihre tatsächliche Nutzung für jeden Tarif durch; eine Anfrage pro Minute rund um die Uhr ergibt etwa 43.200 Anfragen im Monat.

8. Wie werden Fehler gemeldet? Eine gute API liefert einen aussagekräftigen HTTP-Status zusammen mit einem maschinenlesbaren Fehlercode und einer verständlichen Meldung, dokumentiert jeden Code und sagt Ihnen, wann ein erneuter Versuch sinnvoll ist, etwa mit einem Retry-After-Header bei Anfragelimits. Prüfen Sie, ob das Fehlerformat über alle Endpunkte hinweg gleich ist und ob eine maschinenlesbare Spezifikation wie OpenAPI verfügbar ist, um Clients und Tests zu generieren.

Kaufmännisches: Preise, Sicherheit und Nutzungsbedingungen

9. Passt das Preismodell zu Ihrer Nutzung? Vergleichen Sie feste Monatstarife, Abrechnung pro Aufruf und individuelle Verträge anhand Ihres eigenen erwarteten Volumens, nicht anhand der Beispiele des Anbieters. Prüfen Sie, was der kostenlose Tarif wirklich enthält (Aktualisierungsintervall, Endpunkte), ob jährliche Abrechnung den Preis verändert, ob Steuern hinzukommen und wie die Kündigung funktioniert. Große Sprünge zwischen den Tarifen sind wichtig, wenn Ihre Nutzung nahe an einer Grenze liegt.

10. Wie werden API-Schlüssel geschützt? Fragen Sie, ob Schlüssel in einem Header gesendet werden können und nicht nur in der URL, denn URLs landen in Logs. Prüfen Sie, ob Sie mehrere Schlüssel besitzen und ohne Ausfallzeit rotieren können und ob der Anbieter Schlüssel nur als Hash speichert. Wenn Sie Preise im Browser benötigen, suchen Sie nach domainbeschränkten Schlüsseln oder einem einbettbaren Widget, das gar keinen Schlüssel offenlegt: Einen Schlüssel in öffentlichem JavaScript kann jeder kopieren.

11. Was erlauben die Nutzungsbedingungen? Lesen Sie die Datenlizenz, bevor Sie mit der Entwicklung beginnen. Dürfen Sie Preise Ihren eigenen Kunden anzeigen? Dürfen Sie Historie in Ihrer Datenbank speichern? Ist die Weiterverbreitung erlaubt, etwa über Ihre eigene API, und falls nicht, gibt es dafür eine Lizenz? Ist eine Quellenangabe erforderlich? Offizielle Benchmarks wie die LBMA-Preise werden von Benchmark-Administratoren verwaltet und in der Regel separat lizenziert. Fragen Sie also, ob ein Feed Benchmark-Daten enthält und was das für Sie bedeutet. Prüfen Sie auch den Haftungsausschluss: Preisdaten werden normalerweise zur Information bereitgestellt, nicht als Handelsangebot.

Zukunftssicherheit: KI- und MCP-Unterstützung

12. Können KI-Assistenten und Agenten die API nutzen? Immer mehr Analysen finden in Chat-Assistenten und Coding-Agenten statt. Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, um sie mit Tools und Daten zu verbinden. Bietet ein Anbieter einen MCP-Server, kann ein Assistent echte Preise abrufen, statt aus seinen Trainingsdaten zu raten. Fragen, die Sie stellen sollten:

  • Gibt es einen gehosteten MCP-Server, und welche Transportarten und Clients unterstützt er?
  • Wie authentifiziert er: per OAuth-Anmeldung für Chat-Apps, per API-Schlüssel für Entwicklerwerkzeuge oder beides?
  • Welche Tools sind nur lesend, und fragen die Tools, die etwas ändern, vorher nach einer Bestätigung?
  • Zählen Aufrufe des Assistenten zum selben Kontingent, und kann der Server Ihnen jemals selbstständig etwas berechnen?
  • Gibt es Dokumentation für Sprachmodelle, etwa eine llms.txt-Datei oder eine OpenAPI-Spezifikation, damit ein Coding-Assistent Ihre Integration korrekt schreiben kann?

Auch wenn Sie heute keine KI-Tools einsetzen, verraten die Antworten etwas darüber, wie aktuell und wie gut dokumentiert eine API ist.

Eine Vergleichsvorlage zum Ausfüllen

Kopieren Sie diese Tabelle in eine Tabellenkalkulation oder ein Dokument und füllen Sie pro Anbieter eine Spalte aus. Notieren Sie, woher jede Antwort stammt (Dokumentationsseite, Antwort des Supports oder eigener Test), damit Sie sie später erneut prüfen können.

#FrageWorauf Sie achten solltenAnbieter AAnbieter BAnbieter C
1DatenquellenBenannte Quellen pro Anlageklasse; Aggregationsmethode; Filterung von Fehlkursen
2AktualitätAktualisierungsintervall in Ihrem Tarif; Zeitstempel der Daten; Verhalten am Wochenende
3HistorieStartdaten; OHLC; Definition des Schlusskurses; maximaler Zeitraum pro Anfrage
4Einheiten und WährungenFeinunze, Gramm, Kilogramm; Basiswährungen; konsistente Kreuzkurse
5Geld/BriefSymbole und Tarife; derselbe Snapshot wie der Mittelkurs
6ZuverlässigkeitStatusseite; Störungshistorie; Ausweichquellen; SLA
7Limits und KontingenteMonats- und Minutenlimits; was zählt; Verhalten am Limit
8FehlerHTTP-Status und Codes; Hinweise zu Wiederholungen; OpenAPI-Spezifikation
9PreiseKosten bei Ihrem Volumen; kostenloser Tarif; jährliche Abrechnung; Kündigung
10SicherheitAuthentifizierung per Header; mehrere Schlüssel; Rotation; Domainbeschränkung
11NutzungsbedingungenAnzeigerechte; Speicherung; Weiterverbreitung; Quellenangabe
12KI und MCPGehosteter MCP-Server; OAuth oder Schlüssel; nur lesende Tools; Dokumentation für LLMs

Antworten auf dem Papier sind ein Anfang, aber ein kurzer Praxistest klärt die meisten davon. Mit einem kostenlosen oder Test-Schlüssel für jeden Kandidaten:

  1. Fragen Sie dieselben Symbole im selben Moment bei jedem Anbieter ab und vergleichen Sie Werte, Zeitstempel und Einheiten.
  2. Wiederholen Sie die Anfrage an einem Samstag und sehen Sie nach, wie jede API einen geschlossenen Markt darstellt.
  3. Lösen Sie absichtlich Fehler aus (falscher Schlüssel, unbekanntes Symbol, Datum in der Zukunft) und prüfen Sie Statuscodes und Meldungen.
  4. Fragen Sie ein Jahr tägliche Historie ab und suchen Sie nach Lücken, Ausreißern und einem sichtbaren Niveausprung, wo eine Quelle gewechselt haben könnte.
  5. Messen Sie die Latenz von dort, wo Ihre Server laufen, nicht von Ihrem Laptop aus.

Dieses kleine Skript hilft beim ersten und letzten Punkt. Passen Sie URL, Authentifizierungs-Header und Zeitstempelfeld an die Dokumentation des jeweiligen Anbieters an, und denken Sie daran, dass jeder Aufruf Kontingent verbraucht:

probe.mjs
// Ruft einen Endpunkt mehrmals auf und protokolliert HTTP-Status, Latenz und Alter der Daten.
const TARGET = process.env.PRICE_API_URL;
const HEADERS = { Authorization: "Bearer " + process.env.PRICE_API_KEY };

for (let i = 0; i < 5; i++) {
  const started = Date.now();
  const res = await fetch(TARGET, { headers: HEADERS });
  const body = await res.json().catch(() => ({}));
  const latencyMs = Date.now() - started;

  // Viele APIs liefern Unix-Sekunden; passen Sie diese Zeile an das Feld des Anbieters an.
  const dataTime = typeof body.timestamp === "number" ? body.timestamp * 1000 : null;
  const dataAgeSeconds = dataTime ? Math.round((Date.now() - dataTime) / 1000) : "n/a";

  console.log({ status: res.status, latencyMs, dataAgeSeconds });
  await new Promise((resolve) => setTimeout(resolve, 2000));
}

Wie MetalAPI diese Fragen beantwortet

Der Vollständigkeit halber hier unsere eigenen Antworten, beschränkt auf Fakten, die Sie in unserer Dokumentation nachprüfen können. Legen Sie bei uns bitte denselben Maßstab an wie bei allen anderen.

  1. Quellen: Spot-Edelmetalle und wichtige Währungen aus Interbanken-Feeds mit Geld- und Briefkursen; Industriemetalle und Energie aus Frontmonats-Futures von COMEX, NYMEX und ICE; Krypto von Kraken und Binance; Referenzkurse der Europäischen Zentralbank für Devisen. Mehrere Quellen werden per Median kombiniert und auf Fehlkurse geprüft.
  2. Aktualität: täglich im Free-Tarif, alle 30 Minuten in Lite, alle 10 Minuten in Standard, jede Minute in Advanced und Pro, alle 15 Sekunden in Ultra und Business und alle 5 Sekunden in Enterprise. Jede Antwort enthält den timestamp der Daten; am Wochenende bleiben Metall-, Währungs- und Futures-Preise auf dem Schlusskurs vom Freitag.
  3. Historie: tägliche Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurse für Währungen seit 1999, für Metalle und Energie seit 2000 und für Krypto seit 2014. Die Metallhistorie vor Oktober 2026 basiert auf Abrechnungskursen von Frontmonats-Futures. Eine Zeitraumanfrage umfasst bis zu 30 Tage im Free-Tarif und bis zu 365 Tage in kostenpflichtigen Tarifen.
  4. Einheiten und Währungen: sieben Masseneinheiten von Gramm bis Short Ton, 57 Währungen und jedes Symbol als Basis, mit Kreuzkursen aus einem einzigen Snapshot. Goldpreise nach Karat in kostenpflichtigen Tarifen.
  5. Geld/Brief: Symbole nach dem Muster XAU-BID und XAU-ASK ab Standard, für Edelmetalle und wichtige Währungen, aus demselben Snapshot wie der Mittelkurs.
  6. Zuverlässigkeit: eine öffentliche Statusseite mit Datenquellen, Latenz und API-Volumen, die auch zeigt, wann Ausweichquellen genutzt werden; ein Verfügbarkeits-SLA in den Tarifen Business und Enterprise.
  7. Limits: ein Monatskontingent plus ein Limit pro Minute in jedem Tarif. Eine Anfrage zählt einmal, egal wie viele Symbole sie liefert; /symbols und /usage sind kostenlos; Anfragen, die wegen Anfragelimits, Tarifbeschränkungen, Origin-Prüfungen oder Serverfehlern abgelehnt werden, werden nicht berechnet. Ist das Kontingent erreicht, liefern Anfragen Fehler 105 bis zum 1. des Monats (UTC) oder bis zu einem Upgrade; automatische Mehrkosten gibt es nicht.
  8. Fehler: ein HTTP-Status plus ein numerischer code, ein type und eine info-Meldung in JSON, Retry-After bei Anfragelimits, eine dokumentierte Liste der Codes und eine OpenAPI-3.1-Spezifikation.
  9. Preise: Pauschaltarife von Free (0 $, 100 Anfragen im Monat) über Lite (4,99 $), Standard (11,99 $), Advanced (24,99 $), Pro (49,99 $), Ultra (99,99 $) und Business (149,99 $) bis Enterprise (299,99 $, 1,5 Millionen Anfragen), monatlich oder jährlich abgerechnet und über die Abrechnungsseite kündbar. Details finden Sie auf der Preisseite.
  10. Sicherheit: Schlüssel werden nur als Hash gespeichert und können in einem Header gesendet werden; je nach Tarif können Sie mehrere Schlüssel besitzen, sie erneuern oder widerrufen und auf Ihre eigenen Domains beschränken. Einbettbare Widgets zeigen Preise an, ohne einen Schlüssel offenzulegen.
  11. Nutzungsbedingungen: Sie dürfen die Daten in Ihren eigenen Websites, Apps, internen Systemen und Berichten verwenden, einschließlich der Anzeige von Preisen für Ihre Nutzer; die Weiterverbreitung des Rohfeeds, etwa als eigene API, erfordert eine separate schriftliche Vereinbarung. Die Daten dienen der Information und sind keine Anlageberatung. Siehe die Nutzungsbedingungen.
  12. KI und MCP: ein gehosteter MCP-Server unter https://metalapi.com/mcp (Streamable HTTP, OAuth 2.1 oder API-Schlüssel) mit 13 Tools, davon 11 nur lesend; die beiden, die etwas ändern, fragen vorher nach, und der Server berechnet niemals etwas. Er ist in der offiziellen MCP Registry gelistet, und llms.txt sowie die OpenAPI-Spezifikation sind veröffentlicht. Siehe KI & MCP.

Für welchen Anbieter Sie sich auch entscheiden: Führen Sie die Praxistests oben mit Ihren eigenen Symbolen und Ihrem Nutzungsmuster durch. Steht MetalAPI auf Ihrer Liste, reicht ein kostenloses Konto für die meisten davon, und die API-Dokumentation deckt den Rest ab.

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